Auf dem Bundeskongress Schulleitung der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) am 14. und 15.09.2018 leitet Robert Erlinghagen eine Werkstatt zum Thema „Führung und Verrat – Regelverletzung als notwendige Führungskompetenz“.
Immer wieder stellt sich besonders Führungskräften die Frage, ob sie ein Überschreiten von Grenzen, einen Regelbruch, ja sogar einen Verrat riskieren, um ihre Organisation insgesamt voran zu bringen. Schon die Initialszene vieler Führungskräftekarrieren, der Statuswechsel von der Kollegin bzw. vom Kollegen zur Führungskraft, wird von anderen möglicherweise als Verrat empfunden. Und generell ist Führung besonders dann gefragt, wenn bestehende Regeln und Routinen nicht mehr weiterhelfen und überwunden werden müssen.
Ziel der Werkstatt ist es, die ethische und pragmatische Dimension von (notwendigen) Regelverletzungen zu reflektieren und Wege für den Umgang mit dem Spannungsverhältnis zwischen vertrauensvoller Zusammenarbeit und notwendiger Bereitschaft zur Regelverletzung zu finden.

Mehr Infos gibt es bei der DAPF.